Lernen
- Verstehen - Handeln
Geistige
Anstrengung ist eine physiologische Anstrengung. Geist und Bewusstsein
sind nur introspektiv erfahrbar. Achtsamkeit: Sich selber spüren, mit anderen in Kontakt treten Obwohl wir uns oft mit Worten sehr bemühen, unsere Bedürfnisse und Wünsche mitzuteilen, kommt es häufig zu Problemen und Missverständnissen im Kontakt zu Menschen, die uns wichtig sind. oder mit denen wir häufig zu tun haben. Verunsicherung oder sogar Hilflosigkeit können die Folge sein. Diese äußern sich darin, daß wir nicht mehr in der Lage sind, Meinungen und Standpunkte, die eigentlich die unseren sind, beizubehalten und zu vertreten. Gelegentlich glauben wir uns selber nicht mehr zu verstehen und geben dem anderen die Schuld für unser Unbehagen. Ein
wichtiger Grund dafür liegt in den „gesprochenen Worten“,
die nur ca. 7% der Kommunikation mit uns selbst und unserer Umwelt
ausmachen. Neben der Sprache sind Gesten, Mimik und unsere physische
und psychische (innere) Haltung für Kommunikationsstörungen
von Bedeutung. Erst ein guter Kontakt zu uns selber, erlaubt uns einen
guten Kontakt zu anderen Menschen herzustellen. |
Die eigenen Verhaltensmuster kennen lernen Unsere
Verhaltensmuster (Haltungen) können, wenn wir sie bewusst wahrnehmen,
uns selbst und anderen unsere innere Wirklichkeit mitteilen und uns
helfen den Kontakt zu unserer Umgebung bewusst zu gestalten. Es macht
einen großen Unterschied aus ob wir z.B. aushalten und unseren
Ärger herunterschlucken oder die Situation bewußt erfassen,
unseren Standpunkt aktiv vertreten und uns mit entsprechenden Gesten
abgrenzen. _ |
| Konflikte und Symptome besser verstehen |
| Die
Entstehung von Konflikten und stressbedingten Symptomen hat ihre Ursachen
unter anderem in der Haltung, die jemand in einem Konflikt einnimmt.
Diese ist in der Regel unbewusst, jedoch für die Art und Weise
wie wir uns in der Situation wahrnehmen z.B. ob wir uns unterlegen
fühlen, aber auch wie wir mit anderen kommunizieren entscheidend.
Diese Haltung wird auch von dem Gegenüber wahrgenommen und oft
unbewußt verstanden. _ |
| Durch bewusste Erfahrungen „wachsen“ und das Selbstbewusstsein stärken |
| Stress,
Angst und Panik gefährden das innere Gleichgewicht. Bewusstes
problemorientiertes Verhalten geht mit dem Gefühl einher zumindest
nicht ganz hilflos zu sein. Jeder kleine Schritt nach vorne stärkt
das Selbstbewusstsein, wirkt also Stress und Angst entgegen. Selbstbewusstsein
äußert sich in erster Linie in einer aufrechten (äußeren)
bzw. aufrichtigen (inneren) Haltung. |
| www.stressmanagement.de | |
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Dr.
med. Gerhard Zimmermann Hautarzt | Psychotherapie | Verhaltensmedizin |
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Verhaltensmedizin |
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2005 |